
01. April 2026
Nachhaltig und zukunftsorientiert – neue Solaranlage in Sonsbeck
Westenergie unterstützt Installation einer Photovoltaikanlage . Wichtiger Beitrag zur klimafreundli...
Christina Wolff, International Category Managerin bei der Westnetz am Standort Essen, erklärt den Schülerinnen und Schülern wie der Strom in die Steckdose kommt. (Foto: Westenergie AG)
Ausgestattet mit der persönlichen Schutzausrüstung, anschaulichen Experimenten und einer Menge Engagement ging es für Christina Wolff, International Category Managerin bei der Westnetz und 100-prozentigen Tochter der Westenergie, kürzlich in die Altfriedschule. Knapp 30 Schülerinnen und Schüler lernten dort von der erfahrenen Fachexpertin, wie das Stromnetz aufgebaut ist und die Energie eigentlich in die Steckdose kommt. Unterstützt wurde der Einsatz von dem Projekt der Bildungsinitiative 3malE Mitarbeitende machen Schule, das das Interesse für MINT- und Energiethemen bei Kindern fördern soll. „Ich freue mich, dass ich mich als Expertin im Unterricht der Schule meines Kindes einbringen und den Kindern dank der 3malE Unterrichtsmaterialien die Stromversorgung näherbringen kann“, sagte Christina Wolff.
Mit Hilfe von Videos und anschaulichen Beispielen erklärte die Mitarbeiterin des Verteilnetzbetreibers, den Schülerinnen und Schülern der vierten Klasse, in vier Unterrichtsstunden die Grundlagen der Elektrik. Vom Kraftwerk durch Höchstspannungsnetze, über die Hochspannung bis in die Netze der Mittel- und Niederspannung lernten die Kinder den Weg des Stroms kennen, der durch Umspannanlagen und Ortsnetzstationen in der Nachbarschaft immer weiter runtergebrochen wird, bis er schließlich den heimischen Computer antreibt. Vor allem die Solarhäuser von 3malE sorgten bei den Kindern für Begeisterung. In Kleingruppen konnten die Schülerinnen und Schüler diese eigenständig zusammenbauen und die entsprechenden Leitungen installieren, um die Häuser per Solarantrieb zu beleuchten. Unterstützung erhielten sie dabei auch von der Lehrerin der Klasse. Sie bereitete die Kinder vor dem Unterrichtsbesuch inhaltlich auf den spannungsvollen Tag vor und sorgte für eine gute Koordination an dem Aktionstag. „Wenn Kinder neue Themen praktisch erfahren, lernen sie schneller und behalten die Informationen besser. Die Experimente liefern eine gute Grundlage dafür und wecken das Interesse auf spielerische Art bei den kleinen Forscherinnen und Forschern“, erklärte Christina Wolff.
Das Projekt Mitarbeitende machen Schule ist Teil der Bildungsinitiative 3malE-Bildung mit Energie. Während ihrer Arbeitszeit haben Mitarbeitende des Energiedienstleisters und Infrastrukturanbieters die Chance, ihr Wissen über Energie an junge Menschen weiterzugeben. Westenergie unterstützt diesen freiwilligen Einsatz, der für sie tätigen Mitarbeitenden mit einem finanziellen Beitrag, für die benötigten Lernmaterialien. Mit der 3malE-Bildungsinitiative motiviert das Unternehmen junge Menschen dazu, sich mit Energie-, Technik- und Nachhaltigkeits-Themen auseinanderzusetzen und befähigt sie, die Energiewende aktiv mitzugestalten. Lehrende werden dabei unterstützt, Energiewissen praxisnah zu vermitteln und Schülerinnen und Schüler für MINT-Themen zu begeistern. Weitere Informationen zu der 3malE-Bildungsinitiative finden Sie hier: www.3male.de