
18. September 2026
Digital und vernetzt: Westenergie zeigt das Stromnetz der Zukunft
Westenergie-Gruppe weiht digitale Umspannanlage ein und setzt neue Maßstäbe bei der Netzdigitalisie...
(v. l. n. r.) Thomas Johann, Leiter Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück bei Westnetz, Ortsbürgermeister Marcel Schößler, Ortsgemeinde Bärenbach, Florian Schmidt, Regionalmanager Kommunales Partnermanagement bei Westenergie, Julianne Schmidt, 1. Beigeordnete Ortsgemeinde Sohren, Stadtbürgermeister Werner Wöllstein, Stadt Kirchberg, Bürgermeister Peter Müller, Verbandsgemeinde Kirchberg, sowie Michael Arens, Leiter Region Rheinland-Pfalz Kommunales Partnermanagement bei Westenergie, präsentieren die im Rahmen der langjährigen Partnerschaft mit Westenergie geschlossenen Strom- und Gaskonzessionsverträge. (Foto: Westenergie AG / Sabrina Kunz)
Die Stadt Kirchberg sowie die Ortsgemeinden Bärenbach und Sohren setzen auf Kontinuität und eine verlässliche Energieversorgung: Mit der Verlängerung mehrerer Strom- und Gaskonzessionsverträge mit Westenergie werden die Weichen für eine sichere und zukunftsfähige Energieversorgung in der Region gestellt. Insgesamt profitieren rund 8.000 Bürgerinnen und Bürger von den langfristig gesicherten Netzstrukturen.
Die Vereinbarungen umfassen die Gaskonzessionsverträge mit den Ortsgemeinden Bärenbach mit rund 450 Einwohnerinnen und Einwohnern und Sohren mit rund 3.400 Einwohnerinnen und Einwohnern. Weiterhin wurde der Stromkonzessionsvertrag mit der Stadt Kirchberg, über den rund 4.200 Menschen versorgt werden, um 20 Jahre verlängert.
Mit diesen Vereinbarungen setzen die Kommunen auf die bewährte Zusammenarbeit mit Westenergie und schaffen langfristige Planungssicherheit für den Betrieb der Energieversorgungsnetze. Die Konzessionsverträge geben dem Energieversorgungsunternehmen das Recht, öffentliche Straßen, Wege und Plätze für die Verlegung und den Betrieb von Versorgungsleitungen zu nutzen. Im Gegenzug stellt Westenergie einen sicheren und zuverlässigen Netzbetrieb sicher und zahlt die vertraglich vereinbarte Konzessionsabgabe an die jeweiligen Kommunen.
„Die Verlängerung der Konzessionsverträge ist ein wichtiges Signal für die langfristige und verlässliche Zusammenarbeit mit Westenergie. Eine sichere Energieversorgung und leistungsfähige Netze sind für unsere Bürgerinnen und Bürger ebenso wichtig wie für unsere Unternehmen und Einrichtungen“, betonte Peter Müller, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kirchberg.
Auch Westenergie unterstreicht die Bedeutung der Partnerschaft. Michael Arens, Regionenleiter des Kommunalen Partnermanagements Rheinland-Pfalz und Prokurist bei Westenergie, lobte die gute Zusammenarbeit: „Wir freuen uns, die erfolgreiche und vertrauensvolle Partnerschaft mit den Kommunen in der Region fortzuführen. Mit intelligenten Netzen und Projekten wie dem Ausbau der Strom-, Gas- und Breitbandinfrastruktur, moderner Straßenbeleuchtung, digitalen Ortsnetzstationen sowie Maßnahmen für Hochwasserschutz und resiliente Netze gestalten wir die Energiewende in der Region aktiv mit. Gemeinsam wollen wir die Infrastruktur zukunftsfähig weiterentwickeln und damit einen wichtigen Beitrag für eine sichere und nachhaltige Energieversorgung leisten.“
Die Konzessionsverträge bilden damit eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung der Energieinfrastruktur in der Region. Durch die langfristige Zusammenarbeit können Netzbetrieb und Infrastrukturmaßnahmen verlässlich geplant und auf die zukünftigen Anforderungen der Energiewende ausgerichtet werden.
Westenergie mit Sitz in Essen ist der führende Energiedienstleister und Infrastrukturanbieter in Deutschland. Die 100-prozentige E.ON-Tochter vereint alle Aktivitäten des Konzerns in den Feldern Kommunen, Konzessionen und Netzkooperationen in Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen. Das Energieunternehmen hat es sich zum Ziel gesetzt, die intelligente Energielandschaft der Zukunft aktiv mitzugestalten. Westenergie bietet deshalb ganzheitliche Dienstleistungen sowie Netz- und Infrastrukturlösungen für moderne Kommunen und entwickelt diese maßgeschneidert im engen Dialog mit ihnen, insbesondere in ihren rund 1.600 Partnergemeinden.