Breitband in Kommunen

Schnelles Internet für Bürger und Unternehmen

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Alle brauchen schnelles Internet: Bürger wollen Zugang zu Streaming-Diensten und Medien. Unternehmen sind auf Datentransfer, Cloud-Lösungen und funktionierende Software angewiesen. Behörden brauchen Highspeed für digitale Services und Prozesse. Schnelles Internet hat sich damit zum wirtschaftlichen und demografischen Standortfaktor entwickelt. In Deutschland hinkt der Netzausbau aber hinterher und vor allem ländliche, kleinere Kommunen haben oft keinen Anschluss ans schnelle Internet. Machen Sie Ihre Kommune mit Westenergie zukunftsfähig: Wir setzen den Breitbandausbau bei Ihnen um und bringen Ihre Gemeinde mit schnellem Internet auf ein neues Level.

Breitband für Kommunen

Griffen für den symbolischen ersten Spatenstich im Südkreis in Salzbergen zur Schaufel: Landrat Reinhard Winter (4. v. r.) und Staatssekretär Rainer Beckedorf (5. v. r.) mit Gästen aus Bundes-, Landes- und Kreispolitik sowie Mitarbeitern des Unternehmens innogy.

Telekommunikationsunternehmen haben an dünn besiedelten Regionen oft kein Interesse. Denn die Margen fallen mit den geringeren Nutzerzahlen kleiner aus. Westenergie als traditioneller Partner von Kommunen bringt hochleistungsfähige Glasfaseranschlüsse dagegen auch in den ländlichen Raum. Wir beraten und unterstützen Sie bei Planung und Durchführung Ihres Breitbandprojektes und übernehmen die komplette Umsetzung.

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FTTX – Was bedeutet das?

Beim Thema Breitbandausbau fällt oft der Begriff FTTX. Die ersten drei Buchstaben stehen für “Fibre to the” („Glasfaser bis”). Das „X“ steht hier als Platzhalter für drei typische Ausbauarten. „H“ steht für „home“ (Wohnung), „B“ für „building“ (Haus) und „C“ für „curb“ (Bordstein). FTTX drückt also aus, wie weit der Glasfaseranschluss an den Endkunden heranrückt. Je kürzer der letzte Schritt zwischen Glasfaserleitung und Endkunde ist, desto schneller ist die Datenübertragung. 

FTTC ist besser bekannt als VDSL. Die Glasfaserleitung reicht nur bis zum Verteilerkasten am Straßenrand. Ab dort erfolgt der Datentransfer via Festnetz und somit über Kupferkabel, das Daten deutlich langsamer überträgt. Bei FTTB erfolgt die Anbindung ans Glasfasernetz bis zum Gebäude. Innerhalb des Hauses erfolgt die Aufteilung mit Kupferkabeln. Da bei FTTH die Glasfaserleitung direkt bis zur Wohnung führt und dort in den Fibre-Router eingespeist wird, ist es die optimale Anbindungsweise für Endkunden. 

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