Energiewende geht nur digital

Unsere Energieversorgung wird nachhaltiger. Windparks und PV-Anlagen liefern grünen Strom. Zum Beispiel für immer mehr E-Autos und Wärmepumpen. Damit der Strom zu jeder Zeit dort ankommt, wo er gebraucht wird, brauchen wir Smart Grids. Denn nur eine vernetzte Infrastruktur ist in der Lage, Strom in Echtzeit zu steuern.

Neue Folge: Jetzt wird’s technisch

Uke befürchtet ein heilloses Durcheinander im Stromnetz. Da muss doch jemand den Verkehr regeln! Denn wie soll das alles funktionieren, wenn immer mehr PV-Anlagen und Windparks,
E-Autos und Wärmepumpen ans Netz angeschlossen werden? Antworten auf diese und andere Fragen bekommt Uke von den Mitarbeitenden der Westenergie und lernt dabei, warum Smart Meter notwendig sind oder was eine digiONS ist.

Mehr zum Thema

Intelligente Messsysteme

Smart Meter sind digitale Zähler, die zunehmend in Haushalten und Unternehmen verbaut werden. Sie senden Daten zu Verbrauch und Erzeugung in Echtzeit an die Ortsnetzstationen.

Digitale Ortsnetzstation

Die digitalen Ortsnetzstationen (digiONS) übertragen Echtzeitdaten aus dem Stromnetz. Diese dienen zur Analyse und Steuerung des Netzes.

Digitale Netzleitstelle

In der Netzleitstelle überwacht der Netzbetreiber das Smart Grid. Er kann alle Infos und Messdaten aus dem Netz einsehen und den Stromfluss aktiv steuern.

Folge 01: Licht an, Licht aus.

Ein ganz normaler Morgen: Kaffee, Toast, Smart Speaker – die Steckdose liefert. Wie immer. Und mit der PV-Anlage auf dem Dach bekommt sie jetzt auch noch Support von ganz oben. Läuft also mit der Energiewende! Um voll auf erneuerbare Energien umzusteigen, kommen jetzt auch noch Ladesäulen für E-Autos dazu und immer mehr Wärmepumpen. Auf die Steckdose ist ja Verlass. Aber wie schafft sie das überhaupt?

Fortsetzung folgt.

Uke ist losgeradelt auf der Suche nach Antworten. Kann Strom in verschiedene Richtungen fließen? Und wenn ja, wer steuert wann und wohin? Geht Uke ein Licht auf? Das erfahrt ihr in wenigen Tagen hier:

Folge 03: Fortschritt als Job

Digitale Technik verändert den Berufsalltag vieler Menschen. In dieser Folge schaut Uke ihnen über die Schulter.



Die Protagonisten*innen

Unsere Kolleg*innen arbeiten jeden Tag daran, die Energiewende und die Digitalisierung der Verteilnetze umzusetzen.




Stromnetze. Fit für morgen.

Die Energiewende ist für die Verteilnetze der ultimative Stresstest. Die Energieproduktion wird immer dezentraler: Viele über das Land verstreute Windparks und PV-Anlagen ersetzen das große Kraftwerk. Der Strom fließt quasi von überall in alle Richtungen. Aber wie kommt der ganze Strom dahin, wo er gebraucht wird? Mit smarter Technik, die Daten in Echtzeit verarbeitet und austauscht. So kann das Stromnetz der Zukunft die Energieflüsse intelligent steuern.
 

Wir sind auch auf YouTube

Ganz schön viel Spannung gibt’s auch auf unserem YouTube-Kanal. Zum Beispiel Einblicke in unser Fotoprojekt Femme Face oder Interviews, in denen unsere Kolleg*innen übereinander sprechen. Was wir jetzt schon verraten können: Auch Uke wird dort in der nächsten Zeit ordentlich mitmischen.
 

#Energie. Für Uke.